Metabolisches-Syndrom-Screening für Ihre Mitarbeiter

Das „Metabolische Syndrom“ wird als wichtigster Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten angesehen. Es ist durch vier Faktoren charakterisiert: abdominelle Fettleibigkeit, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und Insulinresistenz. Die Erkrankung entwickelt sich durch Überernährung und Bewegungsmangel und betrifft einen großen Anteil der deutschen Bevölkerung. Die dadurch ausgelöste Fettleibigkeit führt zur Insulinresistenz.

Metabolisches-Syndrom-Screening

Als Standard-Untersuchung dient die Erfassung und Bewertung der persönlichen Risikofaktoren des Mitarbeiters. Um die Aussagekraft dieser Untersuchung zu erhöhen, bieten wir innerhalb dieses Themas weitere vertiefende Untersuchungsmodule an.

Im Gespräch mit uns, können wir gemeinsam ein auf auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Screening-Paket zusammenstellen.

Wir freuen auf Ihre Kontaktaufnahme!

 

ein erhöhter Taillenumfang gibt erste aufschlüsse

Einen wesentlichen Einfluss auf die Entstehung des metabolischen Syndroms hat das viszerale Fettgewebe, das hormonell aktiv ist, für einen erhöhten Blutzuckerspiegel verantwortlich ist und zu einem krankhaften Fettstoffwechsel führt. Die Messung des Bauchumfangs an der Taille gilt als einfacher und schneller Weg, eine erste Risikoeinschätzung vorzunehmen.

Insulinresistenz, Adipositas, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen treten aber auch unabhängig voneinander auf und stellen jeweils für sich erhöhte Risiken für das spätere Auftreten einer koronaren Herzkrankheit und Arteriosklerose dar.