Lungen-Screening für Ihre Mitarbeiter

Nach Expertenmeinung wird die COPD im Jahr 2020 an die dritte Stelle der Todesursachen-Statistik rücken. Der Hauptgrund ist das Rauchen. Die Krankheit ist nicht heilbar, kann jedoch zum Stillstand gebracht werden. Hierzu ist – neben der Raucherentwöhnung – der Einsatz verschiedener vom Facharzt verordneter Therapien sinnvoll.

In Deutschland gibt es rund 22 Millionen Raucher. Die COPD ist die Volkskrankheit mit den höchsten Steigerungsraten und die Dunkelziffer bei dieser Lungenerkrankung ist weiterhin enorm hoch: Etwa 20 Prozent der Patienten, die einen Allgemeinmediziner aufsuchen, zeigen eine veränderte Lungenfunktion oder Symptome, die eindeutig auf eine COPD hinweisen. Bei der Hälfte dieser Patienten handelt es sich um Erstdiagnosen.

Für die Behandlung von COPD-Patienten werden in Deutschland jährlich rund 9 Milliarden Euro ausgegeben – fast viermal mehr als für Asthma-Patienten. Sichere Anzeichen für eine COPD sind Husten, Auswurf und Atemnot. Im Spätstadium vergrößert sich die rechte Herzhälfte und ernsthafte Symptome wie zunehmende Herzschwäche sind die Folge.

Lungen-Screening

Als Standard-Untersuchung dient eine harmlose und schnelle Lungenfunktionsanalyse (Spirometrie).

Im Gespräch mit uns, können wir gemeinsam ein auf auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Screening-Paket zusammenstellen.

Wir freuen auf Ihre Kontaktaufnahme!

 

Der einsatz der computergestützten Spirometrie

Um frühzeitig eine Veränderung der Lungenfunktion zu erfassen, werden Lungenvolumina mittels der computergestützten SPIROMETRIE gemessen und graphisch dargestellt. Die Untersuchung ist vollkommen ungefährlich.

Mit Hilfe dieser Ergebnisse kann zwischen beiden Hauptgruppen von Lungenerkrankungen unterschieden werden:

Obstruktive Lungenerkrankungen: Sie sind von einer Behinderung der Luftströmung der Atemwege begleitet wie z.B. beim Asthma oder der COPD

Restriktive Lungenerkrankungen: Dabei sind Lunge und/oder Brustkorb vermindert dehnbar